Donnerstag, 29. September 2011

Gratulation

an Ina May Gaskin!
Eben im "Heute Journal" gehört: den alternativen Nobelpreis hat u. a. eine Hebamme erhalten.
Kommentar meines Mannes: "Das ist bestimmt Deine Hebamme aus dem Buch da!"
Ja, sie ist es. Ich freue mich, denn das Buch "Die selbstbestimmte Geburt" ist wirklich toll und hat mir in meiner zweiten Schwangerschaft viel bedeutet. Ina May Gaskin ist eine tolle Frau und vermutlich eine der besten Hebammen der Welt, da sie wirklich Pionierarbeit geleistet hat.
Hier und hier gibt's mehr Information und ein schönes Bild von Ina May Gaskin.

Ich freue mich also noch eine Runde und wünsche allen (werdenden) Müttern eine gute Hebamme an ihrer Seite.
Wir sind sehr glücklich mit unserer ;-)

6 Kommentare:

  1. Ich hab's heute auch gehört und mich gefreut!!
    Übrigens hatte mir Resi das Buch mal empfohlen und ich hab's mir direkt gekauft und sehe jetzt der Geburt relativ gelassen entgegen :-)

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  2. Das ist schön! Ich kannte das Buch vor der ersten Geburt leider noch nicht.
    Diesmal hab ich mich mehr und umfassender informiert und hab dasKind dann daheim bekommen ;-)
    Kennst Du "Geburt und Stillen" von Michel Odent? Das ist auch absolut lesenswert.

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  3. Nee, das hab ich selbst noch nicht gelesen, aber schon Einiges gehört...Vielleicht schau ich mir das mal an. Oder vielleicht isses auch gut, wenn man gar nicht sooooo viel vorher liest...Hm...

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  4. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  5. So dachte ich beim 1. Kind auch und hab es hinterher ein wenig bedauert... damals hab ich nur die Hebammensprechstunde gelesen. Da waren auch gute Tipps drin aber ich hab mich eben nicht über die unterschiedlichen Möglichkeiten für eine Geburt informiert und den Fehler gemacht, nach der Geburt in der Klinik zu bleiben. Das wollte ich nun beim 2. Kind auf gar keinen Fall.
    Jede Frau soll selbst entscheiden, wo sie gebären möchte - aber ich rate allen davon ab, länger als nötig in einer Klinik zu verweilen. Die Voraussetzung für Stillschwierigkeiten ist es nämlich, die berühmten 3 Tage in der Klinik zu bleiben. Was ich schon für Geschichten gehört habe, auch oder gerade aus sogenannten "baby- oder stillfreundlichen" Krankenhäusern! Unglaublich. Ich selbst hätte wohl auch Probleme bekommen, wenn ich nicht endlich am 3. Tag eine gute Hebamme erwischt hätte.
    Für einen gelungenen Stillstart empfehle ich Ruhe und eine gewohnte Umgebung mit Unterstützung von einer (!) kompetenten Hebamme und ggf. zusätzliche Unterstützung von einer ausgebildeten Stillberaterin (AFS oder LLL). Liebe Grüße!

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  6. PS: Kann ich eigene Kommentare nicht bearbeiten?
    Wollte ich nämlich wegen peinlcher Grammatikfehler und habe dann aus versehen alles gelöscht...

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